VERKEHRSRECHT

Gern vertrete und berate ich Sie im Bereich des Verkehrsrechts. Insbesondere liegt hier der Schwerpunkt meiner Tätigkeit im

Verkehrszivilrecht

Das Verkehrszivilrecht umschreibt die zivilrechtlichen Beziehungen bei einem Verkehrsunfall. Es geht hier primär um Ansprüche der Unfallbeteiligten untereinander.

Bei einem Verkehrsunfall kann neben dem so genannten materiellen Schaden auch ein immaterieller Schaden auftreten.

Zu den materiellen Schäden gehören unter anderem folgende Schadenspositionen:

Zu einem immateriellen Schaden, welcher ebenfalls erstattungsfähig ist, gehört das Schmerzensgeld.

Der Schmerzensgeldanspruch hat einen doppelten Charakter. Im Vordergrund steht zunächst, dass der Geschädigte einen Ausgleich für diejenigen Schäden zu erhalten hat, die nicht materieller Natur sind. Dabei können Maßstäbe beispielsweise die Größe, die Intensität und die Dauer der Schmerzen und Entstellungen sein.

Bei der Bemessung des Schmerzensgeldes können auch soziale Belastungen, wie Störungen in der Ausbildung oder in der beruflichen Tätigkeit, Beeinträchtigungen im gesellschaftlichen Leben oder die Aufgabe eines Sports Berücksichtigung finden.

Aber auch das Alter des Geschädigten spielt im Rahmen des Schadensausgleiches eine nicht unerhebliche Rolle. So ist sich die Rechtsprechung dahingehend einig, dass ein junger Mensch, der einen schweren Dauerschaden erlitten hat, wegen seines Alters mehr Schmerzensgeld bekommen sollte, weil er noch über einen langen Zeitraum an den Folgen der Verletzung zu tragen hat.

Von einer Entschädigung grundsätzlich ausgeschlossen sind jedoch die primär psychischen Beeinträchtigungen, welche keine unmittelbare Verletzungshandlung des Schädigers gegen den Geschädigten zu Grunde liegt, so zum Beispiel Trauer, Depression, Unlust und Antriebsschwäche.

Neben der Ausgleichsfunktion soll das Schmerzensgeld schließlich aber auch dem Gedanken Rechnung tragen, dass der Schädiger dem Verletzten für das, was er ihm angetan hat, Genugtuung schuldet.

Bei Verletzungen in Folge eines Verkehrsunfalls wird die Höhe des Schmerzensgeldes jedoch überwiegend durch das Maß der dem Geschädigten durch den Unfall zugefügten Lebensbeeinträchtigungen bestimmt.

Sind Sie schuldlos Geschädigter, hat die gegnerische Haftpflichtversicherung auch die (eigenen) Rechtsanwaltskosten zu übernehmen. Es entstehen für Sie für die Beauftragung eines Rechtsanwaltes somit keine zusätzlichen Kosten.

Ist dies im Einzelfall nicht oder nicht vollständig möglich (z.B. bei Mitverschulden), so hillft gegebenenfalls die Rechtsschutzversicherung, mit welcher selbstverständlich kostenfrei korrespondiert und abgerechnet wird.

Ordnungswidrigkeitenrecht

Das Ordnungswidrigkeitenrecht wird überwiegend geprägt von den Bußgeldsachen.

Typische Beispiele für Bußgeldsachen im Straßenverkehr sind:

 

Auch in Bußgeldsachen werden die anfallenden Kosten meistens von der Rechtsschutzversicherung getragen. Den Deckungsschutz hole ich gern für Sie ein.